Kriegsberichterstattung

In diesem Video werden wir uns mit dem Komplex Kriegsberichterstattung beschäftigen. Dabei soll es darum gehen, wie mit verschieenen Methoden ein bestimmtes Narrativ erzeugt wird, wie man Journalisten auf Linie bringt und welchen Regeln dieses Kriegsnarrativ dann folgt (10 Prinzipien der Kriegsberichterstattung) Schließlich schauen wir uns an, wie Sprache gezielt in der Berichterstattung genutzt wird, um meinungen zu lenken.

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Homogenisierung Journalistischer Milieus

In diesem Video soll es um die Homogenisierung der Berichterstattung gehen. Es gibt zahlreiche Faktoren, die zu einer Verengung des medialen Diskurses führen.

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Politische Einflussnahmen und Propaganda

In diesem Skript, werden wir uns mit verschiedenen Faktoren auseinandersetzen, die für eine verzerrte Berichterstattung sorgen und bewirken, dass die Berichterstattung interessengeleitet und ideologisch wird. Dabei sehen wir uns Organisationen und soziogische Faktoren an, die Medien korrumpieren und sich negativ auf die Qualität der Berichterstattung auswirken.

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Pressefreiheit und Zensur

Hier werden wir uns die verschiedenen Formen von Zensur und Einschränkung von Pressefreiheit ung freier Meinung ansehen.

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Manipulationstechniken und Argumentationsfehler II

Dieses Skript beschäftigt sich mit verschiedenen Formen von Argumentationsfehlern und
Argumentationsstrategien, die eingesetzt werden, um die Meinung von anderen Menschen zu lenken. Diese Methode werden dabei nicht notwendigerweise mit dem Ziel eingesetzt, andere zu manipulieren. Stattdessen handelt es sich meist um unbewusste logische Fehler, die oft ideologisch motiviert sind. Menschen konstruieren nicht mit der Zeit ein in sich stimmigen streng logischen System, dass alle Phänomen ihres Alltags erklärt, sondern Menschen denken eher punktuell und themenspezifisch. Dabei können zahlreiche Fehler passieren. Einige dieser Fehler sollen dargestellt werden.

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Die Literatur

Arthur Schopenhauer: Die Kunst Recht zu behalten, Erftstadt 2007.

Manipulationstechniken und Argumentationsfehler I

Dieses Skript beschäftigt sich mit verschiedenen Formen von Argumentationsfehlern und Argumentationsstrategien, die eingesetzt werden, um die Meinung von anderen Menschen zu lenken. Diese Methode werden dabei nicht notwendigerweise mit dem Ziel eingesetzt, andere zu manipulieren. Stattdessen handelt es sich meist um unbewusste logische Fehler, die oft ideologisch motiviert sind. Menschen konstruieren nicht mit der Zeit ein in sich stimmigen streng logischen System, dass alle Phänomen ihres Alltags erklärt, sondern Menschen denken eher punktuell und themenspezifisch. Dabei können zahlreiche Fehler passieren. Einige dieser Fehler sollen dargestellt werden.

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Literatur

Arthur Schopenhauer: Die Kunst Recht zu behalten, Erftstadt 2007.

Michael Meyen: Wie ich meine Uni verlor. 30 Bildungskrieg Bilanz eines Ostdeutschen.

Das Land steht still. Innovation findet anderenorts statt. Fortschritt auch. Dafür gibt es viele Gründe. Einer davon: die Wissenschaft. Das ist ein Apparat, eine Behörde, eine Anstalt. Unterworfen der Politik, beherrscht von Unternehmen, Stiftungen, Parteien. Nur eine hat dort nichts zu suchen: die Freiheit der Forschung. Der Ostdeutsche Michael Meyen bekennt selbstkritisch: »Ich bin Teil dieses Systems und habe von ihm profitiert.« Als er jedoch dessen Grenzen entdeckte und benannte, war er draußen. Seine in Jahrzehnten erarbeitete Kompetenz als Kommunikationswissenschaftler änderte daran nichts. Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert. 

Prof. Meyen analysiert hier erstmals das »System Wissenschaft« der Bundesrepublik. Und stellt damit im Prinzip die Gesellschaft auf den Prüfstand.

Gerd Bosbach und Jens Jürgen Korff: Lügen mit Zahlen

Wie kommen die Trends in den Wahlprognosen zustande? Gibt es tatsächlich eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen und sind die Renten wirklich unsicher? Statistiken und Grafiken erwecken den Eindruck von Objektivität und Exaktheit, dabei lässt sich mit ihnen alles und das Gegenteil davon beweisen. Die Autoren decken auf, wie wir täglich belogen und manipuliert werden, was eine gefühlte Inflation ist und wie Medikamentenstudien geschönt werden. Spannend, unterhaltsam und voller Aha-Erlebnisse!

Schwarzbuch Wikipedia

Band 1

Alex Baur, Günter Bechly, David Berger, Elias Erdmann, Markus Fiedler, Tomasz M. Froelich, Gunnar Melf Tobias Hamann (Wiki-Watch), Arne Hoffmann, Michael Klein, Walter Krämer, Michael Kühntopf, Heather Anne De Lisle, Andreas Mäckler, Katrin McClean, Hermann Ploppa, Lorenzo Ravagli, Helmut Roewer, Niki Vogt, Harald Walach, Torsten Walter, Volkmar Weiss, Werner (WikiMANNia), Jörg Wichmann, Wiki-Radar, Claus Wolfschlag

Wikipedia, die »Enzyklopädie aus freien Inhalten«, ist eine der meistaufgerufenen Webseiten weltweit – jeder kennt sie, jeder nutzt sie. Doch wie steht es wirklich um das Social-Media-Projekt? Wie wahr sind die enthaltenen Informationen, und wie demokratisch geht es zu?

Begründer Jimmy Wales beteuert, das Onlinelexikon sei nahezu immun gegen Fake News. Schaut man genauer hin, zeigt sich: Von der einst guten Idee ist nach rund 20 Jahren nicht viel übriggeblieben. In der deutschsprachigen Wikipedia jedenfalls haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing und Vandalismus ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert – ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internetkultur.

Die vorliegende Dokumentation enthält Texte und Interviews von und mit Experten sowie Geschädigten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Sorgfältig belegte Fallbeispiele, Gerichtsreportagen und bizarre Stilblüten runden das Bild ab. Das Buch zeigt aber auch Lösungswege aus dem Dilemma auf.

Band 2

Soumyadipta Banerjee, Gottfried Böhmer, Helen Buyniski, Miljenko Jergović, Andrew Keen, Erwin Kessler, Andreas Kolbe, Andreas Mäckler, Michael Olenick, Hermann Ploppa, Paul Craig Roberts, Helmut Roewer, Yumiko Sato, Swiss Policy Research, Alexander Unzicker, Volker Wendeler

Das „Lexikon der Lexika“, bei dem sich jeder einbringen kann, hat alle anderen Nachschlagewerke vom Markt verdrängt: Wikipedia ist kostenlos, in über 300 Sprachen verfügbar und wird vom Hochschulprofessor gleichermaßen genutzt wie von Lehrern und Schülern oder Journalisten und Redakteuren.

Ein Wissensmonopol birgt indes Gefahren. Deshalb gilt hier im Besonderen: Wissen bedeutet nicht nur Macht, sondern vor allem Verantwortung in Bezug auf die Richtigkeit und Neutralität der Inhalte. Aber wird Wikipedia diesem Anspruch gerecht? Ist das Lexikon wirklich so frei und unabhängig, wie es sich darstellt?

Manch einer hat es schon geahnt, mit diesem Buch wird es zur Gewissheit: In der Wikipedia gibt es gezielte, ja systematische Manipulation zugunsten einflussreicher Interessengruppen aus Politik und Wirtschaft, die auf diese Weise ihre Agenda durchzusetzen suchen. Dass es sich dabei nicht um eine Verschwörungstheorie handelt und wie dies in der Praxis geschieht, zeigt das Buch anhand zahlreicher Quellen und erhellender Beispiele.

In diesem, dem zweiten Band von „Schwarzbuch Wikipedia“ geht es zudem um die dubiose Finanzierung der Trägerorganisation „Wikimedia Foundation“ und auch darum, in welchen Kreisen sich ihre Verantwortlichen bewegen.

Nicht zuletzt wird im Buch behandelt, wie man sich juristisch erfolgreich gegen Verleumdung und Rufmord auf Wikipedia wehren kann.

Jonathan Haidt. The rightious mind. Pinguin Books 2012.

Why can it sometimes feel as though half the population is living in a different moral universe? Why do ideas such as ‚fairness‘ and ‚freedom‘ mean such different things to different people? Why is it so hard to see things from another viewpoint? Why do we come to blows over politics and religion?

Jonathan Haidt reveals that we often find it hard to get along because our minds are hardwired to be moralistic, judgemental and self-righteous. He explores how morality evolved to enable us to form communities, and how moral values are not just about justice and equality – for some people authority, sanctity or loyalty matter more. Morality binds and blinds, but, using his own research, Haidt proves it is possible to liberate ourselves from the disputes that divide good people.